Antipiraterieallianz zieht Zwischenbilanz

Demnächst wird auch dieses Plakat zu sehen sein
Demnächst wird auch dieses Plakat zu sehen sein © None

Die Antipiraterieallianz hat auf einem Treffen am 14. Januar in München eine erste Zwischenbilanz ihrer Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher - eine Initiative zum Schutz des Originals" gezogen.

Bei einen Treffen von Teilnehmern der Antipiraterieallianz der Kino- und Videowirtschaft unter Federführung der Zukunft Kino Marketing GmbH (ZKM) in München wurden u. a. erste Zahlen über die Berichterstattung zur Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher" vorgelegt. Demnach hat die Kampagne im Zeitraum Mitte November 2003 bis Mitte Januar 2004 mehr als 98 Mio. Kontakte im Fernsehen und in Printmedien erzielt. So sei über die Aktion auf zahlreichen TV-Sendern (ProSieben, ARD, Viva u. a.) und in nahezu allen relevanten Zeitungen und Zeitschriften ("Süddeutsche Zeitung, "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Stern", "Focus" u. a.) berichtet worden. Im Fernsehen seien allein 47 Beiträge zu sehen gewesen. Der Hörfunk habe insgesamt 38 Beiträge zum Thema ausgestrahlt. Nach Auskunft von Michael Panknin, Mitglied der IVD-Task Force gegen Piraterie, hat der Deutsche Werberat nach Prüfung gegen Darstellung und Motive der Kinospots "keinerlei Bedenken". Aufgrund von Beschwerden hatte der Werberat die ZKM zu einer Stellungnahme aufgefordert.

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