Aus für Neue Elsa fast besiegelt

Aus für Neue Elsa fast besiegelt

Der Insolvenzverwalter der Neuen Elsa wird dem zuständigen Gericht empfehlen, kein Insolvenzverfahren zu eröffnen. Dies wäre das endgültige Aus für die Neue Elsa, die nach dem Verkauf der Namensrechte eigentlich nicht mehr so heißen darf.

Das Aus für die "Neue Elsa" scheint nicht mehr abwendbar zu sein. Laut einem Bericht der "Aachener Zeitung" kommt Insolvenzverwalter Heinrich Friedhoff in seinem Gutachten zu dem Schluss, dass nicht ausreichend Masse vorhanden sei, um ein Insolvenzverfahren zu eröffnen. Folgt das Gericht seiner Empfehlung, wird das Unternehmen liquidiert und aus dem Handelsregister gestrichen. Die Schulden der Neuen Elsa, die nach dem Verkauf ihrer Namensrechte eigentlich gar nicht mehr so heißen darf, beziffert die "Aachener Zeitung" auf fast sechs Mio. Euro. Unter den Gläubigern seien zahlreiche ehemalige Mitarbeiter, denen die Gesellschaft noch mehrere Monatslöhne schulde. Die Neue Elsa ging aus der Riesenpleite der Elsa Aktiengesellschaft hervor, die einen Schuldenberg in dreistelliger Millionenhöhe hinterließ.

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