BiTS stellt Studienschwerpunkt "Interactive Entertainment" vor

BiTS stellt Studienschwerpunkt "Interactive Entertainment" vor
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Die Business and Information Technology School (BiTS) startet zum Wintersemester 2004/2005 einen in Deutschland einzigartigen Studienschwerpunkt für die Unterhaltungssoftwareindustrie. Die Branche ist zuversichtlich und hofft auf qualifizierte Nachwuchskräfte.

Mit der BiTS hat erstmals eine staatlich anerkannte private Hochschule sich des Themas Ausbildung in der Unterhaltungssoftware angenommen. Ab dem Wintersemester 2004/ 2005 will die BiTS in Iserlohn einen neuen, bislang einzigartigen Studienschwerpunkt rund um das Thema Games und Interactive Entertainment starten. "Interactive Entertainment" ist kein eigener Studiengang, sondern ein gemeinsamer Schwerpunkt der angebotenen Hauptstudiengänge Wirtschaftsinformatik, Betriebswirtschaftslehre und Medienmanagement. Bei der inhaltlichen Konzeption steht BiTS in engem Kontakt mit namhaften Entwicklern, Publishern und Verbänden. Mit ihnen sind zum Teil auch in enger Kooperation Praktika, Inhaltetransfers und Förderungen geplant. Entsprechend positiv werden die Pläne für den Studienschwerpunkt von der Branche aufgenommen.

"Der erste sinnvolle Weg"

"Das vorgestellte Ausbildungskonzept von BiTS, zum Beispiel mit den kleinen Gruppen, hat den Charme von großer Flexibilität hinsichtlich wechselnder Anforderungen einerseits und hoher Beanspruchung und damit Lernintensität andererseits", sagt Hermann Achilles, Geschäftsführer beim Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland (VUD). Auch Bernhard Ewers, Mitinhaber drei partner und Erfinder der "Battle Isle"-Serie, ist von dem BiTS-Angebot überzeugt: "Der Aufbau des Studiengangs ist meiner Ansicht nach der erste wirklich sinnvolle Weg den Anforderungen unserer dynamischen Branche in einer Ausbildung gerecht zu werden."

Einer der wichtigsten Vorteile des BiTS-Angebots ist die Einbindung des Schwerpunkts in drei anerkannte Studiengänge, die jeweils mit einem staatlich anerkannten Diplom (FH) abgeschlossen werden. Im Hauptstudium wählen die Studenten aus einem Katalog von Fächern bis zu sieben Schwerpunkte und passen den Studienverlauf so ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen an. Mit der Wahl von Interactive Entertainment erhalten sie in sechs Teilfächern einen umfassenden Überblick über Konzeption, Entwicklung und Vermarktung von Computer- und Videospielen. Die jeweiligen Teilfächer sind Games Economics, Development I, Development II, Publishing I, Publishing II und eine Fallstudie. Die ersten Aktivitäten rund um "Interactive Entertainment" wird die BiTS nicht erst mit Einfühung des Schwerpunkts starten. Bereits jetzt sind Vortragsreihen und Seminare geplant, die sich vor allem an neue Studenten richten. Auch befindet sich ein studentisches Gamesressort derzeit in der Gründungsphase, von dem Initiativen zur Spieleentwicklung erwartet werden.

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