CDA und Philips einigen sich wegen Disclizenzen

CDA-Chef Ralf Baumeister
CDA-Chef Ralf Baumeister © None

Der Thüringer Duplizierer CDA hat nach längerer Debatte eine Lizenvereinbarung für CDs, DVDs und CD-Rs mit Philips getroffen.

CDA Datenträger Albrechts (CDA) und Philips haben sich einer Meldung des Thüringer Dienstleisters zufolge über alle für die Produktion optischer Speichermedien relevanten Patente verständigt. Die Einigung betrifft laut Pressemitteilung sämtliche in der Vergangenheit produzierten CDs, DVDs und CD-Recordables wie auch alle künftig zu produzierenden Discs. Damit werde CDA auf der Website von Philips künftig als konformer Lizenznehmer gelistet. CDA-Geschäftsführer Ralf Baumeister dazu: "Wir haben mit der Einigung bewiesen, dass wir uns unserer Verantwortung gegenüber unseren Kunden bewusst sind und diese nicht für vergangene oder künftige Produktionen der Gefahr von Ansprüchen von Philips aussetzen werden. Zusammen mit dem Toshiba-Vertrag besteht nunmehr ein vorbildlich hoher patentrechtlicher Schutz bezüglich aller für unsere Kunden produzierten Discs." CDA ist bereits seit mehreren Jahren Lizenznehmer von Toshiba.

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