Criterion präsentiert "Renderware"-Neuheiten
Criterion Software nutzt die Game Developer Conference in Kalifornien zur Präsentation der neuesten Entwicklungen der "Renderware"-Software.
Im kalifornischen San José präsentierte Criterion zahlreiche Neuheiten und Erweiterungen der erfolgreichen "Renderware"-Software. Im Mittelpunkt standen verschiedene Versionen der beliebten Entwicklerumgebung für Spiele der nächsten Konsolengeneration. Mit der neuesten Version, "Renderware 4", sollen bereits alle Voraussetzungen geschaffen sein, um Titel für die kommenden Systeme entwickeln zu können. Außerdem zeigte Criterion mit "Renderware Studio 2" erstmals ein Tool, dass die Programmierung einzelner Genres vereinfacht. So soll die zweite Version der Software besonders hilfreich bei der Programmierung von First-Person-Shootern sein. Weitere Genre-Packs sollen die Funktionen in Zukunft erweitern. Zudem will man mit Neuentwicklungen bisher nicht erschlossene Systeme erreichen. Mit einer speziellen "Renderware"-Version für PSP-Spiele reagiert Criterion auf die starke Nachfrage für ein solches Tool. Dabei sollen alle bekannten Features der Software auch auf Sonys neuem Handheld zum Einsatz kommen. In einem weiteren Schritt sollen dann auch Handyspiele mit Hilfe von "Renderware" entstehen. Laut Criterion führt man derzeit Gespräche mit Intel, Texas Instruments und Renesas Technology, um die Entwicklung neuer Chips für Handys voranzutreiben, die "Renderware" unterstützen können.