Die ultimative games.markt-Umfrage

Thomas Moss
Thomas Moss © None

Ob Alaaf oder Helau, Karneval oder Fasching, das Fest der Narren geht in die Endphase. Da will natürlich jeder eine "gute Figur" machen, bevor mit dem Aschermittwoch wieder die entbehrungsreiche Zeit anbricht. Mit welcher Verkleidung beeindrucken Gamespeople?

Besonders in den Karnevalsmetropolen Köln und Mainz verändert sich dieser Tage das Straßenbild. Wer hier unverkleidet antanzt oder gar den falschen Karnevalsgruß auf den Lippen hat, lebt gefährlich. Gut, dass auch die Spielebranche bestens gerüstet ist. Thomas Moss, Verkaufs- und Marketingleiter Vidis Electronic Vertrieb, hat es mit der passenden Verkleidung nicht allzu schwer. Denn "Karneval in Hamburg ist wie Skifahren auf Mallorca", meint Moss trocken. Und: "Mit einer Pappnase in Hamburg herumzulaufen ist ähnlich unangenehm wie eine Dschungelprüfung!" Wäre Karneval hier aber ein Thema, würde er sich wohl als PlayStation-Lenkrad verkleiden und zum Dank für das bisher beste PS2-Rennspiel "Need For Speed: Underground" die Karnevalsprofis von Electronic Arts aus Köln einfliegen. "Andererseits,", sinniert Moss, "ist nicht in Wahrheit das ganze Jahr Karneval in Hamburg - auf der Reeperbahn nachts um halb eins?"

Ingo Hecking, Territory Manager Logic 3, kann auch in der Narrenzeit König Fußball nicht vergessen. Als leidenschaftlicher Frankfurt-Fan will er am letzten Karnevalswochenende im Eintracht-Trikot groß rauskommen. Auf zufällige Begegnungen mit Branchenvertretern im Bärenkostüm würde er mit der Übergabe der roten Laterne reagieren, um dem Schlusslicht der Bundesliga, den Berliner Bären, seine Reverenz zu erweisen.

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