Die ultimative games.markt-Umfrage
Der Jahreswechsel ist vollzogen. Doch nach der rauschenden Silvesternacht bereut so mancher den einen oder anderen Drink zu viel. Was sind die besten Rezepte der Branchenleute, um den traditionellen Neujahrskater möglichst wirkungsvoll zu bekämpfen?
Das letzte Glas Sekt ist ausgetrunken, die letzte Rakete abgefeuert. Was am nächsten Morgen vom neuen Jahr bleibt, sind oft ein Brummschädel, pelziger Mundbelag und ein deutlich beeinträchtiges Erinnerungsvermögen. Doch die Games People sind hart im Nehmen und haben ihre persönlichen Anti-Kater-Strategien entwickelt. Ohne Katzenjammer begrüßt rondomedia-Geschäftsführer André Franzmann das neue Jahr. Nach der Dusche begibt er sich direkt aufs Garagendach, um die Raketenreste der Nacht zu entfernen. Danach rechnet er mal eben Retourenquote und Jahresbonus des vergangenen Jahres durch, um nach durchzechter Nacht wieder in Schwung zu kommen.
Ruhiger mag es da Udo Lewalter, neuer PR-Chef von Atari. Er vergräbt sich mit einer Familienpackung Aspirin im warmen Bett. Danach ist er sogar wieder im Stande, Highscores auf seinen Konsolen zu erzielen.
Damit es aber gar nicht erst so weit kommt, setzt Carsten Fichtelmann, Marketing und PR-Verantwortlicher bei dtp, auf vorbeugende Maßnahmen: "Nach jedem dritten Bier eine Cola oder ein Wasser trinken, viel essen und falls möglich auch tanzen - das mindert die Chancen, einen Kater zu bekommen", lautet sein Tipp.
Auf neohomöopathische Methoden vertraut hingegen Dirk Weyel, Marketing/PR bei 4-Real Intermedia. Mit einem "Reparaturbier" treibt er den Teufel mit dem Beelzebub aus. Übrigens: Die Tipps könnten sich auch unter dem Jahr als hilfreich erweisen …