Die ultimative games.markt-Umfrage

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Der Jahrhundertsommer bringt Gletscher zum Schmelzen und die Branche zum Schwitzen. Da man fürs Business einen kühlen Kopf braucht und keinen lodernden Hochofen, sucht games.markt nach geeigneten Hausmitteln, um das notwendige Temperaturgefälle zu initiieren. Was also tun gegen die Affenhitze?

Probate Hausmittel gegen die Affenhitze

Kristina Rücken, Nokias Pressefrau, kann da schon mit ihrem Lösungsansatz entzücken. Sie verordnet ihren Füßen kurzerhand einen Tauchkurs und missbraucht den Papiereimer für ein erfrischendes Eiswasserbad. Das mag für viele ein probates Mittel sein, spätestens ab Schuhgröße 48 dürfte es dann aber doch zur Güterabwägung kommen: pedale Erfrischung oder schmerzhafte Körperzerrung.

Sandra Wulkan, als Junior Mediaberaterin neu im games.markt-Team, hält dagegen, was ihr Name, zumindest phonetisch, schon verspricht: Sie liebt es je heißer, desto nicer. Dieser Standpunkt ist sicherlich nicht jedermanns Sache, suchen wir also nach alternativen Fluchtpunkten.

Diesen finden wir kurzfristig in Leipzig, in Person der GC-Projektleiterin Angela Schierholz. Sie steht ohnehin unter Dampf und operiert mit flotten Sprüchen: "Scheint die Sonne ins Kellerloch, lass sie doch!" Doch dann kommt ihr heißer Tipp: Sie stellt auf Durchzug, will sagen: Sie öffnet die Fenster und ruft Langneses Eiszeit aus. Doch warum solange beim Weibe verweilen, greifen wir lieber zur Spezies Mann und schauen, was der so kann, besser: weiß gegen die Bullen- oder Affenhitze.

Da ist Jean Marc Behle, Acclaims Nr. 1 in Sachen Marketing, sicher der Richtige: Seine Rezeptur ist praktisch, sportlich und gut. Er spielt Tennis, was das Material hergibt; dann läuft die Suppe in Rinnsalen, bis er die Hitze nicht mehr überreißt. So sans die Männer... Am Ende hält uns die Hoffnung aufrecht, dass nichts ewig währt.

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