Die ultimative games.markt-Umfrage: Tod dem Spam!

Dirk Gärtner
Dirk Gärtner © None

Wer kennt das Problem nicht? Neben den geschäftlichen E-Mails sammelt sich Tag für Tag lästiger Müll in Form von Spam in den Postfächern der Branche an. Wie wehren sich die Branchenleute gegen solch infame Angriffe auf die kostbare Arbeitszeit?

Man setzt sich mit dem Morgenkaffee vor den Rechner und checkt erst mal die E-Mail-Lage. Dabei wabern dem schlaftrunkenen Auge schon in aller Herrgottsfrühe Mails von unbekannten Absendern entgegen, die zwar bisweilen viel "versprechen", aber dies selten auch halten. Die berühmten "netten Frauen oder Jungs aus deiner Umgebung" oder die Vergrößerung gewisser Körperteile gehören da schon zum Standardrepertoire der findigen Spamer. Im schlimmsten Fall lauert ein bösartiger Virus auf den Unvorsichtigen.

Dirk Gärtner, PR-Berater bei Between Us!, amüsiert sich königlich über Empfehlungen für seine Vermögensplanung im Spam-Allerlei, à la: "Investieren Sie jetzt eine Million Dollar in unseren Bürgerkriegsaufbaufond Uganda-Süd." Da fragt sich Gärtner, woher die netten Herrn denn so gut über seine Millionen Bescheid wissen. Um von solchem Unsinn künftig verschont zu bleiben, empfiehlt er die Einrichtung einer Web-Mail-Adresse. Sein Ergebnis: "Posteingang Arbeitsplatz: 0 Spam-Mails, Web-Mail-Account: 2338 neue Spam-Mails" - allerdings seit drei Wochen nicht aufgeräumten Postfach, wie er zugibt.

Lars Janzik, Vice President Magix, verschlug es neulich sogar ins Land von Tausendundeine Nacht beim Lesen seines Postfachs. Er bekam den zarten Hinweis, sich nun doch endlich für ein orientalisches Haarwuchsmittel zu entscheiden. Als Gegenmaßnahme empfiehlt er den Einsatz des hauseigenen Mediensicherheitspakets, Bestandteil der iPACE-Services und auf der kommenden CeBIT im Programm.

Robert Häusler, Redaktion games.markt, freut sich indes über den Spam-Filter im Verlag. Denn eindeutig zweideutige Angebote von Unbekannten hat er weiß Gott nicht mehr nötig.

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