"IFA leitet Trendwende ein"

Die IFA 2003 setzte positive Impulse
Die IFA 2003 setzte positive Impulse © None

Insgesamt 1007 Aussteller sowie rund 270.000 Besucher nahmen an der IFA 2003 teil. Drei Viertel aller Aussteller sind mit ihrem geschäftlichen Ergebnis zufrieden.

Am 3. September ging die Internationale Funkausstellung 2003 in Berlin zu Ende, und überall wurde Bilanz gezogen: "Sie hat die hohen Erwartungen von Ausstellern und Besuchern übertroffen," lautet das Fazit des IFA-Veranstalters Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu). Nicht nur die ernorme Publikumsresonanz habe zu diesem positiven Resümee geführt, sondern auch das große Interesse der Fachhändler. Nach Auskunft der Aussteller gibt es bereits jetzt positive Signale für das Geschäft nach der Messe. Der gfu zufolge hat die IFA 2003 die lang ersehnte Trendwende in der Branche eingeleitet. "Die Funkausstellung war ein Indikator dafür, dass der Markt wieder anspringt", bestätigt Leopold Bonengl, Vorsitzender der Geschäftsführung von Sony Deutschland. Auch die Umfrageergebnisse eines unabhängigen Marktforschungsinstituts geben Anlass zu einem optimistischen Blick in die Zukunft: 75 Prozent der Aussteller beurteilten ihr geschäftliches Ergebnis demnach sehr gut, gut oder zufrieden stellend. Und schon jetzt planen 80 Prozent der diesjährigen Aussteller auch bei der nächsten IFA in zwei Jahren wieder dabei zu sein. Die Besucherzahlen der sechstägigen Messe beziffern die Veranstalter auf rund 270.000. Das sind knapp 5000 mehr als auf der IFA 2001. Insgesamt stellten 1007 Anbieter aus 37 Ländern ihre Entwicklungen auf der Berliner Messe aus.

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