IJF: Jugendliche jobben für mehr Freizeitspaß

IJF: Jugendliche jobben für mehr Freizeitspaß

Mehr als ein Viertel aller 13- bis 22-Jährigen geht neben Schule, Uni und Haupttätigkeit jobben. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Jugendforschung (IJF).

26 Prozent aller 13- bis 22-Jährigen in Deutschland haben parallel zu Schule, Uni oder Haupttätigkeit einen Nebenjob. Studenten bilden dabei die größte Gruppe der arbeitenden jungen Erwachsenen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Instituts für Jugendforschung (IJF) unter mehr als 1000 Teilnehmern. Als Hauptgrund für den Nebenerwerb gaben die Jugendlichen und jungen Erwachsenen an, in der Freizeit so mehr unternehmen zu können. Auch die finanzielle Unabhängigkeit von den Eltern, das Bezahlen der Handyrechnung und neuer Kleidung wurden als Grund angeführt. Während die weiblichen Umfrageteilnehmer mehr Geld für Kleidung ausgeben, investieren Jungen und junge Männer häufiger ihren Nebenjobverdienst in Computerspiele und -zubehör, so das IJF. Unterschiede bei den Ausgaben gibt es auch nach Alter: So ist bei den älteren Teilnehmern das Finanzieren von Freizeitunternehmungen wichtiger, die Jüngeren hingegen geben mehr Geld für CDs und DVDs aus und sparen für den Führerschein.

Read more