Microsoft-Spielebusiness weiter im Minus
Gut drei Wochen nach Veröffentlichung der Bilanz hat Microsoft die Zahlen der einzelnen Divisionen nachgereicht. Die Home-&-Entertainment-Division, die auch das Geschäft mit Xbox und PC-Spielen verantwortet, schreibt weiter rote Zahlen.
Microsoft kann nach wie vor mit Spielen für Xbox und PC kein Geld verdienen. Knapp drei Wochen nach Veröffentlichung der Bilanz für das 2. Quartal hat der Softwareriese die Zahlen der einzelnen Divisionen nachgereicht. Daraus geht hervor, dass die Home-&-Entertainment-Division, verantwortlich für das Geschäft mit Xbox und PC-Spielen, weiter rote Zahlen schreibt. Bei einem Umsatz in Höhe von 1,27 Mrd. Dollar fuhr das Spielesegment ein Minus von 394 Mio. Dollar ein. Wenig erfreulich für den US-Konzern ist zudem das erneute Negativergebnis der Internetsparte Microsoft Network (MSN). Nachdem MSN im vorangegangenen Quartal erstmals seit Bestehen ein positives Betriebsergebnis vermelden konnte, ist das Internetgeschäft im 2. Quartal mit 79 Mio. Dollar wieder ins Minus gerutscht.