Publisher stoßen mit ihren Produkten auf der Kölner didacta auf rege Nachfrage

Publisher stoßen mit ihren Produkten auf der Kölner didacta auf rege Nachfrage
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Die Bildungsmesse didacta, die vom 9. bis 13. Feburar in der Rheinmetropole Köln über die Bühne ging, verzeichnete mehr als 90.000 Besucher. Dies bedeutet gegenüber der Vorjahresveranstaltung in Nürnberg ein Plus von über 80 Prozent. 811 Aussteller aus 14 Ländern nahmen teil. Präsenz zeigten auch einige Softwarepublisher.

Egal, mit welchem Anbieter von Lernsoftware man sprach - ob Terzio, BMS Modern Games, Cornelsen, bhv, Ernst Klett, Westermann oder Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus -, alle zeigten sich mit ihrem Engagement auf der diesjährigen didacta zufrieden. Nicht zu vergleichen mit der letzten Messeveranstaltung am Standort Nürnberg.

Kein Wunder, zog die diesjährige Veranstaltung in Köln doch deutlich mehr Besucher an. Doch nicht nur die Quantität war für die Aussteller entscheidend, sondern vor allem die Zusammensetzung der Besucher: Alle wichtigen Fachbesucherkreise - Pädagogen, Erzieher, Trainer und Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Verwaltung - wurden erreicht und viele neue Kontakte angebahnt. Den Besuchern in Köln bot sich ein umfassendes Spektrum für Lehren und Lernen in Theorie und Praxis in allen Bildungs-, Weiterbildungs- und Erziehungseinrichtungen.

Im Vordergrund der Nachfrage standen laut Veranstalter neue Schulbücher und CD-ROMs, elektronische Lehr- und Lernsoftware und Laptops für den Unterricht. Eine erste Besucheranalyse zeigt, dass 96 Prozent der Besucher aus beruflichem Interesse auf die didacta kamen. Über die Hälfte kam aus allgemein bildenden Schulen.

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