Schwacher Dollar beeinträchtigt Eidos-Umsatz

Schwacher Dollar beeinträchtigt Eidos-Umsatz
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Eidos hat die Halbjahresszahlen vorgelegt und kann sich über gestiegene Gewinne freuen, muss aber moderate Umsatzeinbußen hinnehmen.

Der Publisher Eidos hat die Zahlen für das am 31. Dezember 2003 zu Ende gegangene Halbjahr veröffentlicht. Demnach wurde Betriebsgewinn um 30 Prozent auf 7,1 Mio. britische Pfund (ca. 10,66 Mio. Euro) gesteigert. Im Vergleichszeitraum 2002 lag der Betriebsgewinn bei 5,4 Mio. Pfund (rund. 8,11 Mio. Euro). Der Gewinn nach Steuern stieg von 5,4 Mio. Pfund (8,11 Mio. Euro) auf 6,2 Mio. Pfund (9,31 Mio. Euro). Im Gegenzug sank der Umsatz von 88,9 Mio. Pfund (ca. 133,48 Mio. Euro) auf 78,7 Mio. Pfund (rund. 118,17 Mio. Euro). Eidos macht dafür den schwachen US-Dollar und die niedrigen Hardwareverkaufszahlen in den USA verantwortlich. Eidos-CEO Mike McGarvey ist aber weiterhin zuversichtlich, die Erwartungen für das gesamte Geschäftsjahr erfüllen zu können. Mit dem Abschneiden der einzelnen Produkte ist Eidos zufrieden, einzig "Commandos 3 - Destination Berlin" und "Legacy Of Kain: Defiance" konnten die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. In Deutschland musste Eidos indes einen Umsatzrückgang von 8,22 Mio. Pfund (ca. 12,33 Mio. Euro) auf 7,95 Mio. Pfund (rund 11,93 Mio. Euro) sowie einen Verlust von 102.000 Pfund (ca. 153.000) Euro hinnehmen.

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