Toys R Us mit Gewinneinbußen
Der US-amerikanische Spielzeug-Einzelhändler Toys R Us hat sowohl im vierten Quartal als auch im gesamten Geschäftsjahr 2003/04 Gewinneinbußen hinnehmen müssen. Hauptgrund sind etliche Filialschließungen.
Der US-amerikanische Spielzeug-Einzelhändler Toys R Us hat sowohl im vierten Quartal als auch im gesamten Geschäftsjahr 2003/04 Gewinneinbußen hinnehmen müssen. Unterm Strich stand im Schlussquartal nur noch 144 Mio. Dollar gegenüber 278 Mio. Dollar im Vorjahresquartal. Der Jahresumsatz stieg leicht auf 11,6 Mrd. Dollar. Der Gewinn schrumpfte jedoch von 229 Mio. Dollar im Vorjahr auf nur noch 88 Mio. Dollar im Geschäftsjahr 2003/04. Die Ergebnisse wurden durch die Schließung von 146 Kids R Us-Geschäften und 36 Imaginarium-Filialen beeinträchtigt. Darüber hinaus will das Unternehmen 124 Kids R Us-Filialen an die Büromaterial-Einzelhandelskette Office Depot verkaufen. Das internationale Geschäft von Toys R Us lief besser: der operative Gewinn im Ausland stieg im vierten Quartal auf 170 Mio. Dollar (Vorjahr: 157 Mio. Dollar).