US-Spieleindustrie: Geringes Wachstum 2003 bescheinigt

US-Spieleindustrie: Geringes Wachstum 2003 bescheinigt

Das Wachstum der US-Spieleindustrie 2003 ist laut einem Report geringer ausgefallen als erwartetet. Verantwortlich gemacht werden u.a. die Verkaufspreise und die gestiegene Konkurrenz.

Der Analyst Tony Gikas von U.S. Bancorp Piper Jaffray hat in seinem Report wenig erfreuliche Einschätzungen zur US-Spieleindustrie veröffentlicht. Der Report rechnet mit lediglich 12,5 Prozent Wachstum im Vergleich zum Vorjahr; ursprünglich hatte Gikas 18 Prozent veranschlagt. "Viele Retail-Ketten führen das gesunkene Wachstum auf wenige AAA-Titel, schleppende Hardware-Durchverkäufe, hohe Software-Preise und den härter werdenden Wettbewerb zurück", begründete Gikas seine Einschätzung. Laut der Nachrichtenagentur Reuters stehen zudem 50 Prozent der Wal-Mart- und EB Games-Outlets mit prall gefüllten Lagern da.

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