USA: Rekordjahr für GBA
Mit 8,2 Mio. verkaufter GBAs in einem Kalenderjahr hat Nintendo of America einen historischen Rekord in der Geschichte des Game Boy erzielt.
Die US-Division von Nintendo hat weitere Details zum Geschäftsverlauf 2003 bekannt gegeben. So wurden in Nordamerika allein vom Game Boy Advance 8,2 Mio. Units abgesetzt. Dies entspricht einem Plus von 18 Prozent gegenüber 2002 und bedeutet einen neuen Verkaufsrekord in der Geschichte der Game-Boy-Produktfamilie in Amerika. Allein im Dezember habe man 2,5 Mio. Geräte verkauft, heißt es bei Nintendo of America (NoA). Zufrieden zeigte sich NoA aber auch mit dem Game-Cube-Absatz. Ersten Schätzungen zufolge habe er sich um mehr als 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesteigert. Im Vergleich der beiden Dezember-Monate 2002 und 2003 stieg der Absatz sogar um satte 69 Prozent. Auch im Softwarebereich verzeichnete NoA-Zuwächse: Die Absatzzahlen von GameCube-Software seien 2003 um 63 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Angekurbelt worden sei das Geschäft mit der stationären Konsole vor allem durch die drastische Preisreduzierung auf 99 Dollar, die NoA am 25. September vollzog. George Harrison, Senior VP Marketing bei NoA, bestätigte, dass Nintendo zwar mit einem starken Weihnachtsgeschäft gerechnet habe, das Ergebnis jedoch selbst die kühnsten Erwartungen übertraf.