Vivendi behält Gamesgeschäft

Vivendi behält Gamesgeschäft

Bruce Hack, seit kurzem neuer CEO von Vivendi Universal Games, hat in einem Interview Gerüchten über einen Verkauf der Gamessparte des Medienkonzerns widersprochen.

In einem Interview mit der "Financial Times Deutschland" hat Bruce Hack, seit kurzem neuer Chef von Vivendi Universal Games (VUG), allen Spekulationen über einen möglichen Verkauf der Gamessparte des Medienkonzerns eine Ende gesetzt. Hack gegenüber der Zeitung: "Das ist ein Geschäftsfeld, in dem wir noch substanziell wachsen können." Wie das Blatt aus Bankenkreisen erfahren haben will, sei auch der aufgerufene Verkaufspreis ein Grund dafür, dass der eigentlich vorgesehene Verkauf abgeblasen wurde. Sämtliche Gebote von Interessenten sollen demnach deutlich unter dem verlangten Betrag geblieben sein. Als mögliche Käufer galten u. a. Electronic Arts und Microsoft. Nun soll VUG mit einer Finanzspritze wieder flottgemacht werden. Wie Hack sagte, plane der Mutterkonzern, wieder verstärkt in das Gamesgeschäft zu investieren.

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