Zweite Runde bei VUG gegen Interplay
Interplay hat sich im Konflikt mit Vivendi Universal Games geäußert. Man prüfe rechtliche Schritte.
Interplay Entertainment zieht in Betracht, rechtliche Schritte gegen Vivendi Universal Games zu ergreifen. Vivendi hatte Interplay vorher angeklagt, ein Distributionsabkommen unter Vorspielung falscher Tatsachen zum Kippen gebracht zu haben. Interplay prüft nun einem Statement vom vergangenen Freitag zufolge rechtliche Schritte. Interplay-CEO Herve Caen meinte: "Wir ziehen im Moment verschiedene andere Distributionsmöglichkeiten in Betracht", und bekräftigte dass das Unternehmen die Titel "Baldur's Gate: Dark Alliance II" und "Fallout: Brotherhood Of Steel" für Xbox und PlayStation wie geplant im vierten Quartal 2003 veröffentlichen werde. Weiter hat Interplay bestätigt, dass das Vertriebsabkommen mit VUG nun tatsächlich aufgelöst ist.